Jägerschaft Bremervörde
 

ASP: Aufwandsentschädigung bei Präventionsjagden


Die Afrikanische Schweinepest (ASP) bleibt auch in Niedersachsen ein wichtiges Thema. Um die Jägerinnen und Jäger bei den Präventionsmaßnahmen zu unterstützen, hat die Landesregierung eine neue Regelung zur Aufwandsentschädigung auf den Weg gebracht. Damit soll der zusätzliche Aufwand für verschiedene Maßnahmen zur Prävention künftig finanziell ausgeglichen werden. Vorgesehen sind:

  • 150 € für die Beprobung von verendetem oder erlegtem, erkennbar krankem Schwarzwild durch den Jagdausübungsberechtigten (JAB). Bei Nutzung der WilKEA-App erhöht sich die Entschädigung auf 175 Euro,
  • 200 € für die Organisation einer revierübergreifenden Bewegungsjagd auf Schwarzwild,
  • 30 € pro Hund für Hundeführer bei revierübergreifenden Drückjagden,
  • 30 € pro erlegtem Stück Schwarzwild in einem von der Obersten Jagdbehörde festgelegten Risikogebiet.

Die Anträge können bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen jeweils vom 1. Januar bis zum 31. März des Folgejahres gestellt werden.
Damit soll der zusätzliche Einsatz unserer Jägerinnen und Jäger bei der ASP-Prävention angemessen berücksichtigt und unterstützt werden.

Weitere Infos sowie die Anträge gibt es hier:  

https://www.agrarfoerderung-niedersachsen.de/agrarfoerderung/news/68254_Afrikanische_Schweinepest_Aufwandsentschaedigungen_fuer_Jaegerinnen_und_Jaeger


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